Der überaus bekannte Metal

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Der überaus bekannte Metal

Beitrag  XO Slith am Mi 20 Jan 2010 - 18:24

Metal ist eine überaus kraftvoll dargebotene und technisch viel komplexere Spielart der Rockmusik. Sie ist für die meisten Menschen weniger gefällig als guter Hard Rock, aber durchaus genießbarer als Techno oder gar der ziegenbärtige HipHop. Im Metalparadies Wacken wurde im Jahre 3485 nach Odin von Rob Halford beschlossen, es solle Feindschaft herrschen zwischen dem HipHop und dem Metal - und das, ganz ohne Falco und den Nu Metal zu berücksichtigen. Metal vereint nämlich traditionell den berstenden Stahl von Motorrädern mit lautem Gekeife, Blubbern, Rülpsen und wird für das ungeübte Ohr oft als Darmwinde wahrgenommen, wobei HipHop seinen Ursprung im anständig-christlichen Soul hat. Woher das Fluchen im HipHop kam, weiß heute keiner mehr. Jedenfalls sind Flüche das einzige, wo sich HipHop und Metal einig sind - diese Kraftausdrücke in den Lyrics sind eine absolute Notwendigkeit.

Arten des Metal
Es gibt die verschiedensten Metalarten. Hier sind die bekanntesten Stile:

Heavy Metal: Zeichnet sich durch die Härte und eine gewisse Schwere aus, was den Namen erklären dürfte. Auch spielen nur schwere Jungs Heavy Metal. Schwer sind sie durch ihre antrainierten Muskeln und dem Fett, wegen dem man die Muskeln nicht sehen kann. Leichtgewichtigere Heavy Metaller behängen sich mit Leder, Nieten und Ketten.
Black Metal: Ist der düsterste Vertreter der Metalarten. Die Texte der Bands zeichnen sich durch ausrufe wie "Satanas Abraxas" oder "Hail Sathanas" aus, was eine satanistische Gesinnung vermuten lässt. In Wahrheit aber haben die Black Metaller so wenig Ahnung von Satan wie von klassischer Musik, geben beides aber stets als ihre Einflüsse an. Schwarzes Metall ist zuvordererst einmal "Krieg", wobei nicht einmal die Black Metaller selber wissen, warum. Siehe dazu: Hauptartikel Black Metal.
Power Metal: Eine Melidiöse Art des Metals. Der Gesang ist meistens - im Gegensatz zu anderen Spielarten des Metal - zu verstehen, deswegen wird dieser Metall auch oft als Pussymetal bezeichnet, da er meistens von Frauen und Memmen gehört wird. Doch es gibt auch schlimmeren Metal.
Speed Metal: In den meisten Fällen dem Powermetal sehr ähnlich. Jedoch wird Speed Metal meistens mit permanentem "dilililililing" unglaublich schnell unterspielt. Manche Speed Metaller verwenden das Plektrum mit Hilfe einer Bohrmaschine.
Nu Metal: Die schlimmste version des Metal. Hier haben ein paar Hip Hüpfer versucht coolen harten Metal in ihren tighten Hip Hop einzubauen. Ergebnis: Frevel.
Folk Metal: Geprägt durch die volkigen Melodien die sich durch die lustig klingenden und fröhlichen Instrumente wie Arschgeige und Nasenflöte erzeugen lassen, ist dieser Metal perfekt zum vom Metaller so genanntem Hartem Kopfschütteln. Die meisten Folk Metal-Bands haben aber nur außerhalb ihrer Heimat Erfolg, da in ihren Heimatländern sich der Folk Metal oft wie Volksmusik anhört. Aber auch den Opis und Omis dort gefallen die lauten Gitarren dazu nicht wirklich, weshalb auch diese den Folk Metal boykottieren.
Death Metal: Der Name lässt sich nur durch eines Erklären: Der Sänger macht geräusche beim singen wie ein toter, der qualvoll krepiert. Hier ist das Headbanging sehr beliebt. Von den Gitarrenklängen ist Death Metal oft kaum vom Hardcore Punk zu unterscheiden. Es werden kaum mehr als drei Akkorde verwendet, aber die Gitarren sind oft bis in den Infraschallbereich tiefer gestimmt und lauter gestellt als das Geschrei des Sängers, damit niemand die Texte versteht. Diese stellen nämlich ausnahmslos ALLE - oft sogar anatomisch korrekt - das Abschlachten von Menschen dar.
Melodic Death Metal: Das gleiche wie Totes Metall, nur "melidiöser". Die Gitarren werden aber wieder raufgestimmt und hin und wieder singt der von Iron Maiden beeinflusste Sänger, der die Kraft des Death Metal mit der Melodiösität von Iron Maiden verbinden möchte, dabei aber oft kläglich scheitert. Die Texte sind soft genug, um auch von Frauen gehört zu werden, und behandeln oft den Untergang der Menschheit auf eine pseudophilosophische Art und Weise. Siehe dazu: Hauptartikel Melodic Death Metal.
Piratemetal: Die Musiker segeln auf Galleonen umher, trinken irrsinnige Mengen Rum und schreien "Yarr" oder "Harr". Sie haben Säbel und viele Papageien. Hierbei handelt es sich meist um True- (auch "trve" oder "trwe") oder Powermetall, nur dass vor den standartisierten "Hail-Metal-Steel-of-the-Templar-Renegade-Crusade-Warrior"-Texten öfters Phrasen über die "Seven Seas of Metal" oder diverse, selbstverständlich ziemlich true "Treasure Chests" eingestreut werden.
Fun Metal: Haufenweise besoffene zelebrieren auf der Bühne alle denkbaren Metallarten, rülpsen und furzen und benutzen geradezu inflationär die Worte "Penis" und "Wichsgefühl". Sie sind lustig angezogen und riechen nach Schnaps. Fun Metaller glauben, lustig zu sein, obwohl der Metal an sich mit Spaß eigentlich nichts zu tun hat. Ihre Fans lachen meistens eher über sie als mit ihnen.
True Metal: True sein ist das neue Schwarz. Man fabriziert boygroupartige Posen, ist besonders true um des Trueseins selbst und fighted für den Metal, um die World of Metal von allen Whimps und Posern zu säubern, da diese ansonsten failen. Die Musik ist einfach gestrickt, als Drummer nimmt man dressierte Affen, die immer den gleichen 4/4 takt kloppen. Konträr dazu sind die Soli so ausgefeilt, dass sie nicht einmal die Bands selbst spielen können, es sei denn im mit hochprozentigem Alkohol gedoptem Zustand.
Unblack Metal: Das Gegenteil vom Schwarzen Metall, es wird die ganze Zeit nur von Gott, Jesus und den bösen Heiden gesungen, ohne dass man die Texte versteht, da musikalisch doch dem Schwarzem ähnlich. Beliebt bei Schwarz Metall-Kiddies, denen der Pseudosatanismus auch noch zu böse ist.
Metal Metal: Eigentlich so wie alle oben gelisteten Abarten des Metals nur lauter. Viel lauter.
Thrash Metal: Auch bekannt als "Müll Metal". Instrumente spielen in Walzenmelodie, nur um ein Hundertfaches schneller und härter, der Sänger erzählt mittels Shouting von Matheformeln, damit diese auch jeder mitkriegt. Jedem der in Gegenwart eines Fans dieses Genres "Trash" anstatt "Thrash" sagt werden augenblicklich von denselben Zunge und Ohren abgehackt.
Progressive Metal: Weil früher nun mal alles besser war, erlebt in dieser Metalform der Retrostyle von waren musikalischen Künstlern (wie Bach, Händel ... den anderen und Bach natürlich auch noch) in Form von symphonischen Klangergüssen ein Aufleben.(Wahre Musik. Und nicht so ein Schranz) Nur schade, dass die Fans dieser Richtung entweder selbst die Komponisten sind, oder Leichen, die schon verrottet sind. Darum hat der progressive Metal sehr wenige Anhänger. Einer der beiden ist am 31. 12. 2009 verstorben. Darum ist progressiver Metal eher mit Jazz zu vergleichen. Jazzfans mögen ihn aber auch nicht.
Extreme Power Metal: Siehe Power Metal, nur mit Blastbeats. Siehe Dragonforce, was die einzige Extreme Power Metal Band ist. (Ja es gibt eine Abkürzung trotz Irrelevanz).
Sprache
Growlen: Growlen hört sich an, als ob man mit einer Kartoffel, die vorher mit Sekundenkleber beschmiert worden ist und nun im Hals festklebt, versucht die Menschen in seiner Umgebung auf die Kartoffel hinzuweisen, was den Umständen entsprechend schwierig ist.
Screamen: Screamen kann man mit einigen DSDS-Kandidaten vergleichen. Es hört sich an, wie wenn jemand satanistische Texte mit einer Zange an den Eiern und einem Öltanker auf dem Fuß verbreiten möchte - also laut und sehr panisch.
Mukkefuck: Ausdruck des Missfallens bezüglich der musikalischen Unterhaltung.
Grinden/Breeden:Der Sänger quiekt und gurgelt wie ein kastriert werdendes Wildschwein. Dabei variirt die Tonlage. Breedende Sänger werden im Verlauf des Gesungenem in den meisten Fällen immer leiser, da die Stimmbänder nekrotisch werden und mit der Zeit völlig absterben. Darum braucht man bei jedem Auftritt einen neuen Sänger.
Musik und Kunst
Mit Motorradketten und Totenschädeln behangene Rocker stürmen mit Musikinstrumenten auf die Bühne und kommen ohne Umschweife zur Sache. Unter infernalischen Klängen tragen die wilden langhaarigen Männer in den Lederjacken ihre Melodien und Weisen einem ebenso furchterregenden Publikum vor.

Mit biersprühenden Stimmen und voller Enthusiasmus berichten sie ein ums andere Mal Geschichten von Schlachten aus alten Zeiten, wo Drachen erschlagen, Prinzessinnen (natürlich ebenfalls in Leder gekleidet) gerettet und längst versunkenen Königreiche erobert werden (99% davon haben übrings nie existiert). Am Ende des Vortrags zerstören die wütenden Barden gerne ihre Instrumente und werfen deren Überreste zusammen mit halbvollen Bierdosen und Skelettteilen in die begeisterte Menge ihrer Anhänger.

Prinzessinen
Metal handelt grundsätzlich von der Rettung diverser Prinzessinen aus frostbittenen Fortresses. Doch was genau tun die Vertreter anderer musikalischer Gattungen in dieser Situation?

Hip-Hop
Das zunächst etwas bedröppelt wirkende Mitglied aus der furchteinflößenden Gilde der HipHopper (liebevoll auch als "HipfHüpfer" bezeichnet) findet erst nach langem Suchen die Höhle des Drachen. Erschreckt stellt er fest, dass dieser größer ist als erwartet. Daraufhin bemerkt er, dass er keine Chance hat, denn Schusswaffen gibt es ja noch nicht. Wütend und enttäuscht brüllt er dem Drachen eine Beleidigung entgegen, die er (und der Drache) nicht verstehen. Eine dreiviertel Stunde später erscheint der Held erneut mit seinen ebenfalls halbwüchsigen Hüpfer-Freunden. Nach kurzer fachmännischer Beurteilung der Situation ("Boah alda scheisse is der groß alda... voll big... und so") schmeißen ihm die Helden eine Beleidigung an den Kopf die sie (und der Drache) nicht verstehn. Emotionslos verlassen sie die Höhle. Die Prinzessin ist so verzweifelt, dass sie sich dem Drachen hingibt (weil Metaler den Drachen nicht mehr angucken, da dieser mit Hoppern Kontakt hatte ohne sie zu töten), schwanger wird, ihn heiraten muss und sich nach 2 Jahren Ehe wieder von ihm trennt wobei der Drache das Sorgerecht bekommt.

oder

Der Hopper steht gelangweilt an einer Bushaltestelle und wartet auf einen Metaller, den er wegen seiner langen Haare verprügeln kann. Da diese aber alle schon mit irgendwelchen Drachen bzw. Prinzessinnen beschäftigt sind, beschließt er etwas geilen Shit zu sich zu nehmen und begegnet auf seinem Trip einem Drachen. Er fragt den Drachen mit bissigem Unterton, ob er ein Problem habe, weil er ihn angeschaut hat. Der Drache, der dessen Akzent nicht versteht macht ein Geräusch das etwa so klingt: "Muaaaahhrgh" Der Hip Hopper denkt, der Drache habe seine Mutter beleidigt und holt seine Brüder. Diese gehen mit Klappmessern auf den Drachen zu, als dieser jedoch Feuer spuckt sagen sie "Alda krasses Feuerwerk alda, weissu?!" und rennen weg. Sie stolpern jedoch über ihre tiefsitzenden FUBU- Hosen und werden lebendig vom Drachen gefressen. Ihre synthetisch hergestellten D&G - Shirts scheidet er wieder aus und die Prinzessin reißt sie fasziniert an sich.

oder

der Hopper nimmt den Drachen und steckt ihn in den Vulkan (welcher sein Scheisshaus ist). Danach möchte er die Prinzessin ficken, diese lässt ihn jedoch abblitzen da sie ein Emo ist und mit einem Hopper welcher anti-feministische Songs produziert nichts zu tun haben möchte

oder

der Hopper steht gelangweilt an der Bushaltestelle und wartet auf einen Metaller, den er wegen seiner langen Haare verprügeln kann.Da hört er plötzlich das Splittern von Glas hinter sich und bekommt vom Death Metaller eine seiner (wohlgemerkt leeren, denn für einen Hipf-Hüpfer ist dem Death Metaller der schöne Alkohol viel zu schade) Bierflaschen in den Hals gerammt.

Volksmusik
Der schwul aussehende Held singt dem Drachen ein Lied über seine Mutter vor, woraufhin der Drache sich gerührt auf den Weg zu seinen Eltern begibt. Als der Held dann die Prinzessin erreicht singt er ihr ein Liebeslied vor. Diese ist von der schleimerischen Art des Helden aber so angepisst, dass sie ihn kurzerhand tötet und darauf wartet, dass ein echter Metaller kommt und sie richtig durchfickt.

Techno
Der Trancer kommt in der Höhle an vermisst das obligatorische "mts mts mts mts its its its" und verlässt die Höhle wieder, nicht ohne sich noch ein "Teilchen" einzuschmeißen. Tags darauf steht er wieder vor der Höhle und baut mit seinem viel zu großen Technikerstab (auch bekannt als Packesel oder Kabelstöpsler) eine Anlage von der Größe des Kölner Doms auf. Er will mit einem Synthesizer (undefinierbares Kästchen mit Sinnlosen Knöpfen) oder ähnlichen Gegenständen das, von ihm als Musik bezeichnete Aufeinanderfolgen sinnloser Schläge erzeugen, um damit die Prinzessin zu beeindrucken. Da der Drache einen deutlich ansprochsvolleren Musikgeschmack hat als der XTC abhängige Krachmacher da draußen, stürmt er aus der Höhle um dem Kerl ordentlich zu rösten. Jedoch bekommt er einen Lachanfall, weil der Krachmacher verzweifelt eine Steckdose sucht um seinen Lautsprecherberg mit Strom zu versorgen.

Punk
Der Punk organisiert eine Demonstration auf welcher es zu Ausschreitungen mit der Polizei kommt, welche den Drachen beschützen will. Danach treffen sich die Punker (meist an einem Bahnhof oder unter einer Brücke), saufen billiges Dosenbier und gehen sich dann den Drachen holen. Dieser wird zuerst stilgerecht mit Steinen und leeren Bierdosen beworfen und anschließend gestiefelt. Der Erste, der bei der Prinzessin ist darf ihr einen Iro schneiden und sie ficken.


oder:

Der Punk trommelt seine völlig versifften und bekifften Freunde zusammen um in ihrem Weltverbesserungs- aber auch Streitdrang den Drachen als Minderheit zu schützen und sich vielleicht mit ein paar Nazis oder der Polizei zu prügeln. Weder die erste noch die zweite erhoffte Gruppe erscheint jedoch und gerade in dem Moment, als die Punks vor der Höhle des Drachen mit ihrer Demonstration beginnen, kommt der Drache heraus, der sich einen Scheiß um die Punks und deren Vorhaben kümmert und brennt sie mit einem einzigen Feuerschwall weg.

Klassik
Der Klassik-orientierte Held betritt das Domizil des Drachen und wird verspeist.

oder:

Der Klassik-orientierte Held bleibt Zuhause, hört ein bisschen Mozart und liest ein handgedrucktes Buch über Helden, welche Drachen töten. Erschüttert über diese Brutalität trinkt er ein Glas Wasser und geht ins Bett.

Emo
Unser trauriger Protagonist betritt die Höhle, liest dem Drachen eines seiner in kläglichem Leiden geschriebenen Gedichte vor (und zwar "Prisoner of Destiny") nachdem der Drache diese Scheiße 2 Stunden ertragen musste, brachte er sich selbst um. Der Emo fängt wieder einmal an zu heulen, die Prinzessin sieht aus dem Fenster, erblickt den Emo und wundert sich wer die Schwuchtel dort unten ist. Als sie erfährt, dass das der Prinz sein soll, der sie retten will läuft sie zum Heavy Metaller und lässt sich ordentlich durch ficken. Daraufhin schneidet der Emo sich die Pulsadern auf und stirbt.

Ska
Bevor der Ska-Held den Drachen besiegen will um die Prinzessin zu retten, pogt er mit seinen Kumpanen draußen vor der Höhle. Der Drache bemerkt die fröhliche Stimmung und tanzt mit, bis es auch ihm schliesslich zu viel wird, da die Ska-Leute die ganze Zeit übertrieben grinsen und tanzen. Er versucht sie mit seinen Flammen zu verbrennen, erwischt sie aber nicht da sie nicht aufhören zu hüpfen. Nach ca. 3 Stunden ist der Drache völlig verwirrt und benebelt so dass er ins Irrenhaus gebracht wird. Der Held rettet die Prinzessin und fickt sie, doch die kann nichts mit ihm anfangen da er ständig beim Vögeln lacht und anfängt zu pogen.

oder:

Der Held kommt in die Höhle, sieht den Drachen und verschwindet im Eilestempo wieder, da er sein Leben viel zu sehr liebt um schon zu sterben und er den ganzen Tag noch nicht gepogt hat, was er sofort nachholen muss.

Pop
Der kaum vom Durchschnitt der Gesellschaft zu unterscheidende Held betritt vorsichtig die Höhle, bis er den Drachen erblickt. Die Prinzessin ist von dem Helden so angewidert, dass sie dem Drachen befiehlt ihn zu fressen, was der Drache nach kurzem Überlegen tut. Danach wartet die Prinzessin auf ihren wahren Helden und dem Drachen ist schlecht.

Reggae
Der Reggaemann raucht sich zu allererst einen Ofen zur Beruhigung an (natürlich auch weil der Letzte mehr als 2 Stunden her ist), was denn Drachen sehr verwundert, denn er war es schließlich gewohnt dass Rauch aus und nicht in seine Höhle kommt. Der Drache beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und kommt aus der Höhle, doch als er den Reggaemann erblickt bekommt er Angst vor dem mitgebrachten Kleintierzoo und läuft weg noch bevor dieser ihn aufgrund seiner homosexuellen Veranlagungen und der Tatsache dass er einen Kleintierzoo am Kopf trägt, ihn ermorden kann. Der Reggaemann entdeckt die Prinzessin welche er außerordentlich attraktiv findet, denkt dann aber an Frau und Kinder. Doch eigentlich ist ihm das egal, es wäre ja nicht die erste flachgelegte, nicht geheiratete Frau. Doch eigentlich ist ihm die Prinzessin auch egal. Er fragt sich warum er überhaupt hier sei und macht sich flotten Offbeats auf zur nächsten Grasplantage.

Ganz andere Zuordnungen
Der Hilfsbereite Held
Der Held gründet eine "Prinzessinnen Hilfs-Spenden-Aktion" woraufhin der Drache im darauffolgenden Prozess verurteilt wird und wegen Verbrechen gegen die Menschenrechte exekutiert wird. Leider kommt dann der Heavy Metaller auf seiner Harley und klaut die Prinzessin um sie mal ordentlich durchzuficken. Irgendwelche Fantasy Fans verklagen den Helden wegen Verbrechen gegen das Volk der ehrwürdigen Drachen woraufhin der Held ebenfalls hingerichtet wird!

Die Metal-Spezies
Die Spezies Metaller unterscheidet sich ganz klar von anderen Spezies, wie den verwirrten Haus- und Wiesenravern. Zuerst das Äußere:

Die Metaller sind in allen Größen vorhanden, haben meist lange Haare, sind die besten Trinker, mit vielen tatoos übersät und meist total besoffen. Aber es gibt einige Nebenrassen der Spezies:

Mittelalter Metaller: Eine Rasse, die das Mittelalter liebt und sich dementsprechend verhält. Sie kleiden sich so wie damals und machen entsprechende Musik. Ob sie sich waschen, ist fraglich.
Progressive Metaller: Sind mit ihrer Gitarre verheiratet und machen nix anderes als auf Konzerten die Masse einschläfern. Paarung meist unmöglich, da Progressive Metaller nicht an sowas interessiert sind und sowieso alle mit ihrer Gitarre verheiratet sind.
Glam Metal, homoerotische Bands bringen die Jungs zum Erbeben.
Deaf Metal: "Tauber Metal", bei dem man nichts hört.
Spaß Metaller: Seltene Rasse, die sich aus allem zusammensetzt. Diese Rasse existiert erst ab 10 Bier. Sie ziehen dann durch die Gegend, gröhlen "Slayer, Bier, Schnaps, Heeeeeelgaaaaaaa und ficken" und zünden danach irgendwas an - oder grillen andere Spezies. Die Paarung ist bei ihnen nicht möglich, weil sie zu besoffen sind oder sich vorher totlachen.
Die Grindcore Rasse: Eine entfernte Rasse, die Spaß am Kot hat und sich meist durch komisches Gurgeln und Quieken verständigt. Die Fachleute sagen, ihr eigenartiges Verhalten stammt von einem Genfehler, oder sie haben sich einfach nur das Gehirn weggesoffen.
Industrial Metaller: Ehemalige Mitglieder der IG Metal, die keinen Bock mehr auf Krach hatten. Sie paarten sich mit den Gothic Metallern und begannen, Drogen zu nehmen. Das Resultat sieht man bei z. B. Zeromancer.
Folkmetaller (Viking): Eine sehr fröhliche Rasse, die besonders fähige Balztänzer sind, meistens bewaffnet mit einen Humpen Met, Schottenrock und einem Bärenfell. Selbst nach sechs Stunden Tanzen werden sie nicht müde und können bis zum Kollaps tanzen. Die Nördlichen haben den speziellen Paarungsruf "Humppa!".
Göteborger Metaller (NWoSDM): Mit seinem Wissen über die menschliche Psyche könnte er selbst Sigmund Freud panieren, wenn dieser das noch nicht selbst gemacht hätte. Er hat oft Dreadlocks und geht auf die Uni, wo er Psychologie und Musik studiert. Er kann meist hervorragend schreien, bildet sich aber oft ein, auch singen zu können, was oft in desaströsen musikalischen Entartungen endet. Manchmal kämpft er auch einen Götebürgerkrieg, um sich von seiner unerfüllten Liebe ab zu lenken.
Doom Metaller: Eine sehr ruhige Rasse. Sehr selten, da sie meist zu langsam für ihre Feinde sind. Außerdem eine sehr langweilige Rasse. Brauchen für die Paarung meist mehrere Tage, danach stirbt das Männchen oft wegen Bierentzug.
Gothic Metaller: Ruhige depressive Metaller, die sich öfters selbst umbringen. Haben aber die besten Weibchen von allen, die zahlreich sind, eben weil die Männchen sich so oft umbringen.
Die gewöhnlichen Pop-Metaller: Diese haben kurze Haare, Pickel und ein Nu Pagadi T-Shirt beziehungsweise ein nagelneues Tokio Hotel Shirt an. Diese Rasse bezeichnet man als Pseudo/Poser Metaller. Mitglieder sind sie meist nur auf Zeit, denn mit 18 werden sie zu Hauspoppern oder anderen. Diese Rasse kann sich in der kurzen Zeit nicht vermehren, oder sie sterben bei Begegnungen mit den anderen Rassen. Es gibt auch einige, besonders Harte von ihnen, die "Extrem Poser". Sie wollen immer total böse sein und werden vielleicht auch zu Gothics, wie z.B. Claudy 666. Trifft jedoch ein Pseudo- bzw. Pop-Metaller auf einen richtigen Metaller und sagt ihm seine Meinung, gibt es Tote. Allerdings nur unter den Pop-Spastis.
Die misanthropen Black Metaller: Sie hassen eigentlich alles und jeden. Alles, was nicht Untergrund ist, ist VNTRVE. Ihre Texte handeln meist von Trollen im Wald und Gewalt, Tod usw. Diese Rasse ist sehr gefährlich und ist fast immer mit spitzen Stacheln bewaffnet. Außerdem haben sie meist eine schwarz-weiße Tarnung im Gesicht. Das Paarungsverhalten dieser Rasse ist sehr umstritten, einige behaupten, sie liegen mit verschränkten Armen übereinander. Sie brüllen dann meist auch NORSK ARYSK BLAK METAL/TRVE NORWEGYAN BLACK METAL (ein echter BM ersetzt i durch true y) durch die Gegend.
Die immer fröhlichen Power/TRVE Metaller: Grinsen viel, hören auf Töne, die man hin und wieder als Jaulen von Beschnittenen interpretieren könnte. Sie sind die frommsten Metaller von allen, beschweren sich auch meist beim Gruppenkuscheln zu Hammerfall "Ähhh Das ist zu eng". Haben auf Festivals am wenigsten Überlebenschancen.
Die aggressiven Death Metaller: Sie gucken gerne Splatterfilme, saufen und Hauptsache die Mucke knallt. (wie CC). Ihr Paarungsverhalten wird als laut und stupide beschrieben. Außerdem grunzen sie dabei immerzu herum und juckeln sich Zigaretten unter die Vorhaut. Das einzige, was ihnen noch mehr Spaß macht als Splatterfilme, ist das Töten von Hip-Hoppern.
Die komischen NU Metaller: Das passiert, wenn man Metaller mit den Hip Hoppern kreuzt. Sie wollen unbedingt böse sein, kriegen das aber nicht hin. Überstehen Begegnungen mit anderen Spezies nur selten unbeschadet, sollten niemals mit Death Metallern in einem Kaefig gehalten werden.
Metalcore-Rasse: Sehen aus wie Emos, denken wie Punks und klingen nach Metal. Sie interessieren sich nicht für Alkohol und auch nicht für Hopper-Massaker, sondern für die Abschaffung der Mehrwertsteuer und ihren Gefühlen, die sie in bester Tokio-Hotel-Manier rausbrüllen wollen. Ihre Fortpflanzung und Ursprung ist nicht bekannt, jedoch sagt man ihnen nach, ein Emo-Metaller-Punk-Hybrid zu sein. Die meisten scheren sich nicht drum und halten sich für Metaller obwohl sie wie Punks denken und wie Emos aussehen, aber mal ehrlich, wen juckt's.
Die Thrash Metaller: Sehr selten gewordene Rasse. Ist meist hackevoll und brüllt stupide in der Gegend herum. Sehr aggressive Art und man sollte sie meiden. Paarungsverhalten: Meistens kommt es erst gar nicht zu einer Paarung, weil sich die Thrash-Metaller gegenseitig und ihre Umgebung taubgebrüllt haben. Das hält selbst der Hirntoteste (Grind)Coreanhänger nicht aus
Die Heavy Metaller: Eine aussterbende Rasse. Meist sehr alt, hat eine Bierwampe und bekommt schon graue Haare (oder die Haare fallen aus). Kann auch sein, dass sie unter der Brücke wohnen.
Alle haben die gleichen Rufe "SLAYER , BIER , F****" , wenn man diese Rufe hört, sollte man schnellstens verschwinden. Man sollte die Metaller meiden, es sei denn man ist jung, hübsch, weiblich und willig...
...Oder man hat (Frei)Bier

Rangordnung
Allgemein lassen sich aber Zusammenhänge feststellen, die über fast alle Gattungen des gemeinen Metallers ihre Gültigkeit haben. Es ist zum Beispiel erwiesen, dass unter Metallern eine Art Hackordnung besteht. Diese wird ausgemacht an der Länge der Haare, an deren Grad der Verfilztheit und dem Geruch. Ein weiterer Faktor im System der Hackordnung der Metaller ist die genaue Musikzugehörigkeit: denn je mehr "Trveness" (man beachte dass das Wort "trve" immer und unter allen Umständen mit V statt mit U geschrieben werden muss, denn andernfalls steigt man rapide in der Hackordnung ab) ein M. besitzt desto höher steht er in der Gemeinschaft. Beliebte Gattungen sind z.B. Heavy Metal, Thrash Metal, Death Metal, Black Metal und Folk/Viking Metal. Unbeliebte Gattungen sind z.B. Glam Metal, Nu Metal, NSBM und Pop Metal. Letztere Richtungen sind verpönt und werden von Anhängern ersterern Stilen verfolgt. Alle anderen Unterordnungen werden im Allgemeinen toleriert da sie beliebig mit Anderen kombinierbar sind. Der letzte Faktor in der Bestimmung ist mit dem des Erscheinungsbildes der Wichtigste: die Alkoholverträglichkeit. Logischerweise gilt hier wer viel trinken kann ist hoch in der Ordnung.

Berühmte Zitate
"Wir beten heute Satan an, verbrennen `n paar Kirchen! Dann töten wir `n paar Hopper und opfern `n Schaf! SLAYEEER!" - Pumu Kel (Gründer der Church of Metal)
"SLAYER, BIER, FICKEN!!!" - Ursprung unbekannt
"Hey wo is mein Bier...Was?! Slayer? SLAYER!!!" - Unbekannt
"Frieden ist Krieg" 2007 - lang lebendes Zitat
"Wir sind nicht nur die großartigste Band des Universums, wir sind sogar so Übergroßartig, dass sich Richard Wagners Geist, wenn er noch Leben würde, unsere neue CD "Kings of Steal in the Desire of Heavy Metal's Warfare" kaufen und sogar anhören würde" - Man O. War
"Blockflötenmetal ist Krieg!"
"Roy Black Metal ist Krieg - Excrementory Grindfuckers"
"Wer sich wäscht, hat Angst! - With Full Force 2000"
"Black Metal ist Heavy Metal für Anfänger..."
"Helga ist tot. Die haben wir zum Frühstück gegessen..." Earthshaker 06
"Wo ist meine Brille..( suchender Blick durch die Umgebung, finden der Brille nach unkoordiniertem tast )..wo sind meine Freunde .. wer hat mich angekotzt?"
"SLAYER! TRAPHOLE! SPIELT TRAPHOLE!" Zitat eines völlig nüchternen Slayerfans auf dem With Full Force 07, der der Meinung war der Auftritt war fürn Arsch, weil sie den fiktiven Song Traphole nicht gespielt haben, den es wohl nur in seinem Kopf gibt."
"Nur noch einmal duschen bis WACKEN!!!"
"Duschen ist Krieg"
"Krieg dem Unblack Metal" - Black-Metal-Fan
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